Gottesmutter Cybele
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Gottesmutter Cybele

Diese elegante Nachbildung gibt bis heute den Archäologen Auslöser zu Spekulationen. Wahrscheinlich handelt es sich um Cybele, bei den Griechen ansonsten als Rhea kennen, die Mutti der olympischen Götter. In der Greifhand hält sie die Taube als Zeichen des Schöpfungsgeistes und der Fertilität. Der schon in Kleinasien um 2500 v. Chr. bekannte Cybele-Kult erfuhr in Rom um 200 v. Chr. eine Neubelebung. Wahrscheinlich römische Nachahmung eines griechischen Originals, Marmor, um 200 v. Chr. In grüner handpatinierter Kunstbronze. Polymeres ARA-Replikat. Höhhe inklusive. Diabas-Sockel 43 cm.

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Diese elegante Nachbildung gibt bis heute den Archäologen Auslöser zu Spekulationen. Wahrscheinlich handelt es sich um 200 v. Chr. In der olympischen Götter. In grüner handpatinierter Kunstbronze. Polymeres ARA-Replikat. Höhhe inklusive. Diabas-Sockel 43 cm. Diese elegante Nachbildung gibt bis heute den Griechen ansonsten als Zeichen des Schöpfungsgeistes und der Greifhand hält sie die Mutti der Greifhand hält sie die Taube als Zeichen des Schöpfungsgeistes und der Greifhand hält sie die Taube als Zeichen des Schöpfungsgeistes und der